Nacht der Perseiden am 11. August

Ab der ersten Augustwoche sind vor allem ab Mitternacht auffallend viele Sternschnuppen zu sehen. Wenn man die Bahnen der Sternschnuppen am Himmel zurückverfolgt, so scheinen alle aus dem Sternbild “Perseus” zu kommen, daher der Name der Sternschnuppen: “Perseiden”.

Die Sternwarte Peterberg veranstaltet am 11. August ab 21 Uhr – bei gutem Wetter – einen öffentlichen und kostenlosen Beobachtungsabend, die “Nacht der Perseiden”. Die Veranstaltung findet ausschließlich im Außenbereich statt. Sie haben außerdem die Möglichkeit den Sternhimmel unter Anleitung in Teleskopen vor der Sternwarte zu erkunden.

Das Maximum der Perseiden liegt um den 12. August, denn an diesem Tag “durchfliegt” die Erde die Staubspur des Kometen 109/P Swift-Tuttle. Zur Beobachtung sucht man sich am besten einen dunklen Ort ohne künstliche Beleuchtung.

Sternschnuppen sind kleine Objekte aus Staub oder Gestein mit Durchmessern im Millimeterbereich mit einer Masse von wenigen Gramm. Seltene Exemplare können allerdings auch mehrere Meter groß und viele Tonnen schwer werden. Meteoride umkreisen wie Planeten die Sonne in unterschiedlichen Bahnen und Abständen. Kreuzen besonders viele die Erdbahn, so kann es zu sog. “Meteorströmen” kommen.

Tritt ein Meteorid in die Erdatmosphäre ein, so entsteht ein Aufleuchten durch die Reibung mit der Erdatmosphäre. Diese Beobachtung wird als Meteor bezeichnet. Die meisten Meteore erreichen die Erdoberfläche nicht. Größere Meteore können ein auffallend helles Licht am Himmel erzeugen. In der Astronomie spricht man dann von Boliden oder Feuerkugeln. Erreicht ein Meteor die Erde, so spricht man von einem Meteoriten.

 

 

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