Das VAS Logo

Alle Gäste, die einen Fachvortrag auf der Sternwarte besuchen, alle Vereinsmitglieder, die ein Rundschreiben erhalten und auch Sie, als Besucher unserer Homepage, kommen in Kontakt mit einer kleinen Grafik - unserem Vereinslogo.

An dieser Stelle nun einige sehr interessante Fakten dazu:

Aktuelles VAS Logo
Aktuelles VAS Logo
Ausgangspunkt des aktuellen Logos ist eine stilisierte Darstellung der Südwestansicht unserer Sternwarte. Das Zentrum des Baus, der nördliche Turm mit seiner Kuppel, ist umgeben von dem westlichen (linken) Flügel - dem Vortragsraum - und dem östlichen Flügel - dem früheren Vereinsraum und heutigen Shop. Das geometrische Zentrum der Kuppel ist gleichzeitig Brennpunkt einer Ellipse, die die Umlaufbahn eines Körpers um seine zentrale Masse wiedergibt.
Auch nach der Fertigstellung des neuen Clubraum und der zweiten kleineren Kuppel 2004 haben wir uns für die Beibehaltung des obigen Logos entschieden.
Die grau hinterlegten Winkelsegmente im Hintergrund sind Ausdruck des zweiten Keplerschen Gesetzes: "Der Radiusvektor überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen" (Konstanz der Flächengeschwindigkeit).

 

Aber natürlich ist dies nicht die erste Version ... ein kleiner Ausflug in die Geschichte des VAS Logos:

Logo vor 1994
Logo vor 1994
Bis ca. 1994 wurde das nebenstehende Logo verwendet. Es zeigt eine frühe Planung unserer Sternwarte, die zu damals noch im Saarbrücker Raum (im Bereich des Winterbergs) gebaut werden sollte. Damit hätte man den astronomisch günstigen Himmel zugunsten einer zentralen Lage geopfert.

Als sich die Planungen hinsichtlich einer Sternwarte an einem abgelegenen Ort konkretisierten, erschien dem damaligen Vorstand und den Machern unserer Printmedien ein neuer Entwurf notwendig, der 1994/1995 wie folgt umgesetzt wurde.

Logo zwischen 1994 und 1996
Logo zwischen 1994 und 1996
Die Grundidee sollte bleiben, also Sternwarte und Ellipse. Das Logo orientiert sich an der technischen Zeichnung eines Architekten, der am Entwurf der Sternwarte beteiligt war. Man beachte, dass damals der Architekt alles seitenverkehrt geplant hatte - der Vortragsraum (mit den in der Skizze angedeuteten Glasbausteinen) sollte ursprünglich im südlichen Abschnitt des Gebäudes liegen.
Doch auch dieses Logo hatte noch seine Schwachstellen. Es war relativ detailreich und bestand aus vielen einzelnen Linien, so dass es sich schlecht verkleinern oder kopieren ließ.

Daher entschloss sich Ania Hoffmann, die Frau unseres damaligen Infoblatt-Redakteurs Dr. Bernd Hoffmann und in der Vergangenheit an vielen Layoutarbeiten massgeblich beteiligt, nochmals zu einem neuen Entwurf. Dabei entstand unser bis heute genutztes Logo. Dieses ist simpel, vielseitig verwendbar und doch aussagekräftig, so dass sich trotz der Erweiterung des Gebäudes daran nichts ändern wird.

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